Verhaltensprüfung: Die aktuelle Formel wiederholt dieselbe Suche zweimal, erfüllt aber die genannte Regel für unbekannte IDs nicht. XLOOKUP gibt 0 zurück, wenn kein Schlüssel gefunden wird, und der äußere Vergleich behandelt dies anschließend als gültigen Nullpreis. Eine verhaltenstreue LET-Formel würde diesen Defekt bewahren, daher muss die Korrektur gesondert benannt werden.
Korrigierte LET-Formel für H2: =IF(B2="","",LET(productId,B2,quantity,E2,unitPrice,XLOOKUP(productId,Products!$A$2:$A$2000,Products!$D$2:$D$2000,NA(),0),IFERROR(IF(unitPrice>0,ROUND(quantity*unitPrice,2),0),"Prüfen"))). productId und quantity dokumentieren relative Zeileneingaben; unitPrice führt eine einzige exakte Suche in festen Quellbereichen aus. NA() sorgt dafür, dass ein unbekannter Schlüssel IFERROR erreicht, während eine echte numerische Null weiterhin 0 ergibt. Die beabsichtigte Verhaltensänderung lautet unbekannte ID: 0 → Prüfen. Verhalten bei leerem Wert, echter Null, Rundung und Eingabefehlern bleibt erhalten.
Kompatibilität: Gültig für die genannten Microsoft-365-Umgebungen; eine korrigierte Version ohne LET nur aufbewahren, falls ein künftiger Empfänger LET nicht unterstützt. Die Leistung kann sich verbessern, weil pro nichtleerer Zeile eine statt zwei Suchen erfolgt, doch ohne Messung der Arbeitsmappe kann kein prozentualer Laufzeitgewinn behauptet werden.
Gleichwertigkeits- und Korrekturtests: P-10 ×3 → 37,50 in korrigierter alter und LET-Version; P-FREE ×2 → 0; P-99 → Prüfen (beabsichtigte Korrektur); leere ID → leer ohne Suche; Menge „drei“ bei gültigem positivem Preis → Prüfen; Kopie nach H3 ändert productId/quantity zu B3/E3, während die Products-Bereiche fest bleiben. Vor Vertrauen in eine Suche mit Einzelergebnis außerdem doppelte Produkt-IDs gesondert prüfen.