Priorisiertes Register für Reisefragen
Behörde/Beförderer – A, hoch, vor Buchung: Welche genauen Ausweis- und Vormundschaftsdokumente benötigen C und jeder Erwachsene auf dieser Route, und welche offizielle Seite bestätigt sie? Welche Kinderfahrkartenregeln gelten für die gewählte Verbindung? Nachweis: aktuelle offizielle Seite oder schriftliche Antwort des Beförderers. Ohne Antwort keine Buchung.
Beförderer/Bahnhöfe – A, hoch: Welche gemessenen oder veröffentlichten Entfernungen gelten beim möglichen Zug vom Eingang zum Bahnsteig und zum umstiegsfreien Ausgang, wo befinden sich Aufzüge, welche Treppen verbleiben, wo gibt es Sitzplätze und kann Bahnhofshilfe reserviert werden? Wie wird ein faltbarer Gehstock behandelt und griffbereit gehalten? Was geschieht bei Ausfall eines Aufzugs oder des Zuges? Nachweis: Antwort von Bahnhof oder Beförderer zur Barrierefreiheit und Hilfebestätigung. Nur funktional formulieren: „Die reisende Person nutzt einen faltbaren Gehstock, vermeidet lange Treppen und möchte nach etwa 300 m einen Sitzplatz.“ Keine Diagnose. Ohne Antwort: andere Verbindung oder anderen Bahnhof wählen oder nicht buchen.
Sitzplatz/Übergabe – A mit G und Vormündern: Welche Sitzplätze minimieren den Gehweg und erfüllen zugleich die Befördererregeln? Wer ist für C bei Abfahrt, Einstieg, Ankunft und jeder Trennung namentlich verantwortlich? G wählt bevorzugten Sitzplatz und Ruheplan; C wird nie einer unbenannten Person übergeben. Nachweis: familiäre Übergabeübersicht und Sitzplatzbestätigung.
Essen – B, hoch: Bieten Speisen an Bord, im Bahnhof und an gewählten Orten Zutatenangaben und erklärte Informationen zu Ei-Kreuzkontakt? Darf die Familie das von den Vormündern genehmigte vertraute Essen nach aktuellen Beförderer- und Ortsregeln mitführen? Kann ein Anbieter Kreuzkontakt nicht beantworten, geprüfte Selbstversorgung nutzen, keine Sicherheit annehmen. Nachweis: Kennzeichnung oder aktuelle schriftliche Regeln.
Unterkunft – B, hoch: Ist der gesamte Weg von Straße oder Ausstieg bis zur Wohnung stufenlos; welche Etage, Aufzugmaße und Ersatzoption bei Ausfall gelten; gibt es Stufen am Eingang; welche beobachtbare Badaufteilung, Duschschwelle, Sitzmöglichkeiten und nächstgelegene Ruhestelle gibt es? Keine Diagnose erfragen. Ohne Antwort diese Unterkunft ausschließen, nicht zwingend die Reise.
Medikamente/medizinisch – G entscheidet: Sind Fragen zu Aufbewahrung, Zeitpunkt, Dokumentation oder Reise für diese Route an Gs eigene ärztliche oder pharmazeutische Fachperson sinnvoll? Nur G teilt notwendige Details. Der Beförderer wird getrennt nach aktuellen Mitführregeln gefragt, ohne Medikamentennamen im Familienregister. Dieser Plan gibt keinen medizinischen Rat.
Versicherung – A: Deckt die tatsächliche Police Reisende, Daten, Stornierungsgründe, Hilfsmittel, allergiebezogene Versorgung, Störungen und Bedingungen zu Vorerkrankungen, und welche Dokumente werden verlangt? Nachweis: Policenwortlaut oder Antwort des Versicherers; keine Deckung ableiten.
Orte – B: genaue Entfernung vom Eingang zur Aktivität, Treppen und Aufzüge, Sitzabstände, barrierefreie Toiletten, ruhiger Bereich oder Ruhezone, Essensregeln, Stornierung und Schließungsverfahren bei Ausfall. Beide Sehenswürdigkeiten mit Gs Wunsch nach Ruhe nach 300 m und Cs Essensplan vergleichen.
Alle Punkte benötigen Quelle, Prüfdatum, Antwort, Entscheidungsauswirkung und erneutes Prüfdatum. Beförderer- und Ortsregeln sieben Tage vorher erneut prüfen. Offizielle örtliche Notfallhinweise nach Prüfung speichern; hier wird keine Nummer erfunden.