Blockierende Runde: F1 Korrektheit/Beleg — Verdopplungsaussage entfernen; Abnahme: keine unbelegte Ergebnisaussage bleibt. F4 Recht — bereitgestellte Formulierung und Link der Aufsichtsbehörde bewahren, bis Omar eine Paraphrase genehmigt. Beides geschieht vor dem Umschreiben.
Strukturrunde: F2 überführt S2 in nummerierte Bewertungsschritte. F6 entspricht dem Briefing und hängt von dieser Struktur ab: Barrierefreiheit mit bereitgestelltem Beleg für Tastaturtests als Hauptkriterium ergänzen, danach den isolierten S4-Hinweis entfernen, falls doppelt. F3 entspricht „keine Rangliste“: S3 von Kurzbewertungen in neutrale, Kriterien zugeordnete Beispiele umwandeln und nur überprüfbare Produktfakten bewahren. F5 widerspricht Briefing/F3 direkt und ist eine Umfangs-/Richtlinienänderung, keine redaktionelle Änderung. Entscheidungswarteschlange: Ana bestätigt die Ablehnung oder ändert das Briefing; eine Annahme erfordert neue Vergleichsbelege, Methodik, Rechtsprüfung und wahrscheinlich eine Friständerung. Späteste nützliche Antwort: vor Umstrukturierung von S3. Nicht nach Anzahl der Prüfenden entscheiden.
Satzrunde nach der Struktur: F7 S1 nach Entfernung von F1 von 180 auf etwa 100 Wörter kürzen; F8 „nahtlos“ durch die beobachtete Fähigkeit ersetzen oder streichen. F9 ist ein bedingter Umfang. Aktuell 1.150 − ungefähr 80 Einleitungswörter = 1.070; unter der Obergrenze von 1.200 bleiben etwa 130, nicht 200. Optionen: Schulungshinweis mit höchstens 130 Wörtern ergänzen, weitere 70 Wörter kürzen oder verschieben; Ana entscheidet.
Versionsschritte: Ausgangsversion speichern, Fakten-/Rechtsänderungen vornehmen, in einer neuen Revision umstrukturieren, dann Quellen-, Wortzahl-, Link-, Klartext- und Korrekturprüfungen ausführen. Abdeckung: F1/F2/F3/F4/F6/F7/F8 geplant; F5 benötigt Entscheidung; F9 benötigt Kapazitätsentscheidung. Risiken: Zeitpunkt der Rechtsantwort, Belege für Tastaturtests und Anbieterfakten, die zu impliziten Bewertungen werden.